Die meisten Menschen sanieren nur alle paar Jahrzehnte einmal. Entsprechend schwer fällt es, einen Betrieb einzuschätzen, bevor man mit ihm zusammengearbeitet hat. Ein paar konkrete Punkte helfen trotzdem — unabhängig davon, wen Sie am Ende beauftragen.
Wer kommt zur Besichtigung?
Kommt der Inhaber oder eine feste Ansprechperson, oder wechselt das Gesicht bei jedem Termin? Wer während der Besichtigung genau hinschaut, nachfragt und sich Zeit nimmt, kalkuliert danach auch genauer — statt später nachzubessern.
Wie konkret ist das Angebot?
- Ein seriöses Angebot benennt Leistungen, nicht nur eine Endsumme
- Referenzen oder Fotos abgeschlossener Projekte sollten auf Nachfrage verfügbar sein
- Eine grobe zeitliche Einordnung gehört zu einem vollständigen Angebot dazu
- Vorsicht bei Preisen, die ohne Besichtigung am Telefon genannt werden
Ein Ansprechpartner statt vieler Weiterleitungen
Fragen Sie konkret: Wer ist während der Bauphase erreichbar, wenn etwas unklar ist? Ein wechselndes Callcenter oder eine anonyme Projektnummer sind ein schlechtes Zeichen — genau wie eine Betriebsstruktur, bei der niemand die Gesamtverantwortung trägt.



